

Immer mehr Menschen sind weltweit von Krisen und Katastrophen betroffen und benötigen schnelle, effiziente und professionelle medizinische Hilfe.
Katastrophenhilfe bedeutet sofortige und unkomplizierte medizinische Versorgung der Betroffenen. Hierzu arbeiten wir in enger Kooperation und Vernetzung mit anderen Organisationen der humanitären Hilfe. In Zusammenarbeit mit unseren Partnerorganisationen leisten unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen dort medizinische Soforthilfe, wo sie am nötigsten ist – wie beispielsweise nach dem Erdbeben auf Haiti oder nach der Flut in Pakistan. Dabei stützen sie sich zum Teil auf langjährige praktische Erfahrungen in der Katastrophenmedizin.


Einblicke in unsere Arbeit 2010:
- Benin
Im Herbst 2010 wurde das westafrikanische Land Benin mit seinen Nachbarländern auf Grund von schweren Regenfällen überschwemmt. Mindestens 150.000 Menschen mussten wegen des Hochwassers ihre Häuser verlassen. Die Zerstörung der landwirtschaftlich genutzen Flächen verschärft die Ernährungskrise in der Region. Lesen Sie hier mehr. - Haiti
Bei dem Erdbeben vom 12. Januar 2010 in Haiti sind über 316.000 Menschen gestorben, weitere 1,5 Millionen wurden obdachlos. Das weltweit verheerendste Erdbeben des 21. Jahrhunderts hat große Teile der Hauptstadt Port-au-Prince und der lokalen medizinischen Infrastruktur zerstört. Lesen Sie hier mehr. - Pakistan
Eine außergewöhnlich starke Monsunregenperiode im Nordwesten Pakistans hat im Juli/August 2010 zu massiven Überschwemmungen geführt und wurde zur schwersten humanitären Katastrophe des Landes. Über 18 Millionen Menschen sind von dieser Flutkatastrophe betroffen. Lesen Sie hier mehr.
