Unsere Geschichte: Von der Arbeitsgruppe zur Stiftung des Deutschen Instituts für Katastrophenmedizin
Arbeitsgruppe für Katastrophenmedizin (AGKM) Zusammenschluss einer kleinen Gruppe von Katastrophenmedizinern unter Bernd Domres. Fokus: Verbesserung des studentischen Unterrichts in diesem Bereich. Tätigkeitsgebiete: Forschung, Beratung, nationale und internationale Katastropheneinsätze
Deutsches Institut für Katastrophenmedizin (DIFKM)
Fokus: Verbesserung der Behandlungsmöglichkeiten bei eintretenden Katastrophen in der BRD.
Tätigkeitsgebiete: Beteiligung an verschiedenen Forschungsprojekten, Krankenhausberatung, Bereitstellung von Kriseneinsatzteams und Notärzten, Ausbildung von med. Personal
Stiftung des Deutschen Instituts für Katastrophenmedizin (SDIFKM)
Fokus: Lehre und Ausbildung für die Arbeit in der internationalen humanitären Hilfe.
Tätigkeitsgebiete: Katastrophenmedizinische Einsätze im Ausland, Lehre und Ausbildung für Mediziner im Bereich der Katastrophenmedizin (z.B. Sommerakademie)
»Die Arbeit der Stiftung ist wichtig, weil Ärzte und viele andere medizinische Helfer vor Ort gebraucht werden. Die Stiftung bildet diese Menschen aus. Und genau hier bringe ich mich ein. Es ist schön, Wissen weiter zu geben.«
»Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.« Mt. 25,40. Katastrophenmedizin bedeutet, dort effizient zu helfen, wo medizinische Hilfe dringend benötigt wird.
»Am besten an der Stiftung gefällt mir die Sommerakademie Katastrophenmedizin und humanitäre Hilfe, weil es Spaß macht, so viele interessierte Studierende aus ganz Deutschland zu treffen.«
»Meine Motivation: Fachliches Interesse, aber mehr noch die Möglichkeit anzupacken, wo Menschen durch notvolle Situationen Unterstützung und Hilfe brauchen. Ich bin gesegnet und das will ich weitergeben!«
»Als Informatiker arbeite ich bei der Stiftung, weil diese im Zeitalter globaler Vernetzung auf stabile IT-Prozesse angewiesen ist. Ich freue mich, dass ich durch meine IT-Kompetenz einen Beitrag leisten kann«
»Die Ernsthaftigkeit, den Menschen auf der Welt helfen zu wollen sowie das unglaublich freundliche Miteinander im Team sind für mich der Mix, weswegen ich mich gerne für die Stiftung engagiere.«
»Ich arbeite bei der Stiftung, da hier die Theorie mit der Praxis verknüpft wird. Es wird auf hohem wissenschaftlichem Niveau an Themen der Katastrophenmedizin und Entwicklungszusammenarbeit gearbeitet.«
»Die Arbeit bei der Stiftung und you-manity gibt mir die Möglichkeit, mich neben dem Studium bei einer gemeinnützigen Organisation einzubringen und mit dem Gebiet der humanitären Hilfe auseinanderzusetzen.«
»Ich arbeite bei der Stiftung, da die Möglichkeiten, als BWLer wirklich etwas Sinnvolles zu tun, eher begrenzt, und ich so die Chance habe mich aus wirtschaftlicher Perspektive einzubringen.«
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