Aus- und Weiterbildung besonders von Nachwuchskräften hat bei uns einen hohen Stellenwert: Zu oft reicht das spezielle Wissen und die Vorbereitung von Freiwilligen nicht aus, um den Gegebenheiten vor Ort gerecht zu werden.

Was uns ausmacht ist unsere Positionierung an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis. Durch die enge Anbindung des Instituts und der Stiftung an die Universität Tübingen profitieren wir von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Gleichzeitig sind wir mit vielen Hilfsorganisationen verbunden und häufig im Einsatz.

Die Stiftung möchte das Wissen aus Theorie und Praxis verbinden, um die Arbeit in den Einsatz- und Projektländern noch besser und effizienter zu gestalten. Erster Ansatzpunkt sind dabei Studierende und Angehörige der Universitäten:

Mit „youmanity – the humanitarian network“ möchte die Stiftung ein interdisziplinäres, deutschlandweites Netzwerk aufbauen, das sich mit dem Thema humanitäre Hilfe beschäftigt. Ziel ist es, Studierenden und generell Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich zu vernetzen, dazuzulernen, eigene Ideen zu äußern und einzubringen und den wissenschaftlichen Austausch zu fördern.

Vom 19.-26.September dieses Jahres findet die 1. Tübingen Summer School Katastrophenmedizin und humanitäre Hilfe statt. An fünf Tagen wird Katastrophenmedizin entsprechend der Empfehlung der Schutzkommission des Bundes gelehrt. Die beiden letzten Tage bieten eine Einführung in die humanitäre Hilfe.

In enger Zusammenarbeit mit der Eberhard Karls Universität Tübingen engagieren sich das Deutsche Institut für Katastrophenmedizin und die Stiftung in der universitären Lehre. Kurse für Not- und Fachärzte und Übungen zu speziellen Themen der Notfall- und Katastrophenmedizin bieten wir ebenfalls an.

Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte: weiterbildung@stiftung-km.de

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